Beiträge

ECNAIS – Regionaes Sondertreffen – Zentral- und Osteuropa

Als Vertretung eines Verbandes Österreicher Schulen in freier Trägerschaft wurde ich eingeladen, diesem Sondertreffen beizuwohnen. Der Anschluss an die Gemeinschaft der Europäischen Schulen in freier Trägerschaft ist von großem Wert, und wir hoffen auf eine Fortführung der aufgenommenen guten Kontakte.
Bratislava, 21. April 2012.

Moderiert wurde dieses spezielle Treffen von ECNAIS Generalsekretär Per Kristensen.
Kristensen, selbst jahrelang Lehrer, Schuldirektor und Schulgründer freier Schulen in Dänemark, hieß die Teilnehmer herzlich willkommen und erklärte, dies sei das erste einer Reihe geplanter ECNAIS Sondertreffen mit dem Ziel, einen intensiveren regionalen Austausch unter den Mitgliedern anzuregen. Die Teilnehmer wurden gebeten, in kurzen Worten ihre Lage im eigenen Land zu schildern, sowie ihre Ideen und Wünsche kundzutun, auf welche Weise sie sich eine verstärkte Zusammenarbeit untereinander und mit ECNAIS wünschen.

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Waldorf Grundschule Bratislava

„Im Grunde entspricht die Art wie sie ihre Schule führen einer modernen Form des Unternehmertums. Darüber hinaus halten sie sich treu an die Waldorf Prinzipien.

Bericht von unserem Besuch anlässlich der ECNAIS Konferenz

geschrieben von Peter Owen / Ins Deutsche übertragen von Beatrice Audétat

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Matthias Strolz bei ECNAIS

Bei der ECNAIS Konferenz 2014 war Matthias Strolz von den NEOS Hauptredner zum Thema „Cooperation and Competition Parenting Social Innovation“. (Dauer inkl. Diskussion mit dem Publikum: 1h 08min)

„Kooperation und Wettbewerb schließen einander nicht aus“

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Unternehmertum und Erneuerung in freien Schulen

„Ich meine, Schulen sollten Schülern Mut geben, sie sollten ihre Kreativität entzünden, in jedem Gebiet und auf jeder Ebene. Weil Kreativität zu Erneuerung führt, beide erwecken den Unternemhergeist, und dieser ist lebensnotwendig für unser Land und um weiter fortzuschreiten.“ (M.Mesko)

OGM and Seminar ECNAIS, Bratislava / Slovakia

Eröffnung der Konferenz durch Simon Steen (Voristzender von ECNAIS), Martin Polačik (Mitglied des Slovakischen Parlaments),
und durch die Slovakische Mitgliedsorganisation.

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EUDEC – Det Frie Gymnasium

Besuch der demokratischen Schule „Det Frie Gymnasium“ in Kopenhagen. Kurzfilm über Open Space und verschiedene Formen von Demokratie. Und Graffiti überall.

„Der Unterschied zwischen liberaler und republikanischer Demokratie“

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Freie Schulwahl Webseite

Seit dem Jahr 2009 arbeitet die Aktions- und Verhandlungsgruppe „Freie Schulwahl“ für die finanzielle Gleichstellung der Freien Schulen mit den konfessionellen Schulen. Sehen Sie hier Bilder und Videos von den drei letzen Bürgerinitiativen, der aktuellen Klage beim Verfassungsgerichtshof, und lesen Sie Hintergrundinformationen zu den neuesten Ereignissen:

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Schule im Aufbruch

Schule im Aufbruch verfolgt kein bestimmtes pädagogisches Konzept und bietet keine fertigen Rezepte an. Funktionierende Praktiken unterschiedlicher (privater sowie öffentlicher) Schulen werden aufgezeigt, wobei jede veränderungsbereite Schule sich den für sie zutreffenden Ansatz aussucht.
Aufbruch in eine neue Bildungskultur.

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„Kosmische Erziehung“ als Weg in eine tolerante und solidarische Gesellschaft

„Maria Montessori hatte von der „Kosmischen Erziehung“ erstmals 1945 in Vorträgen in Indien erzählt, und zwar in englischer Sprache. Und bis 1988 hatte sich niemand gefunden, der die Mitschriften dieser Vorträge in die deutsche Sprache übersetzt hätte.“

Benefiz-Vortrag von Claus-Dieter Kaul

am 25.11.2010 im Amtshaus Brigittenau auf Einladung der ILB Brigittenau.

Auf den „Brettern die die Welt bedeuten“, gleich neben dem Klavier, liegt am Boden ausgebreitet eine große Weltkarte, auf deren Kontinenten und Ländern gruppiert Statuetten und Symbole der wichtigsten Religionen und Kulte, ein schöner Anblick. Er spricht es in den ersten Minuten seines Vortrages aus: Im Grunde sprechen die Weisen aller Religionen und Weltanschauungen die gleiche Sprache:

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Wozu freie Schulen?

Die Freien Schulen haben im Herbst 2016 beim Verfassungsgerichtshof Klage um finanzielle Gleichstellung mit konfessionellen Privatschulen eingereicht. Die gerechte Finanzierung aller Schulen ist in den meisten europäischen Staaten bereits umgesetzt. Warum nicht auch in Österreich?

In Österreich beobachten wir nämlich eine beunruhigende Schieflage: Freie Schulen erhalten nur ein Zehntel jener Gelder, die vom Staat für öffentliche und konfessionelle Schulen aufgebracht werden, der Rest muss von Eltern getragen werden.
Warum?
Meist sind es die gleichen alten Argumente: -„Freiheit kostet eben!“ „Der Staat soll zuerst das öffentliche System verbessern.“ „Wozu soll der Staat Schulen für Reiche finanzieren?“

„Freiheit kostet eben.“
– Wollen wir das?

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Skarpnäck Fria Skola –
Freie Schule Skarpnäck

Eine Schule ganz nach der Philosophie der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach M. Rosenberg? Es gibt sie! Hier die Übersetzung eines Berichtes über die erste und lange Zeit einzige „Giraffen-Schule“.

Am 10. April 2008 öffnete die Skarpnäck Fira Skola 1 („Freie Schule Skarpnäck“, „SFS“) am Rande von Stockholm, Schweden, das erste Mal ihre Tore für außenstehende Beobachter 2 aus den Vereinigten Staaten, Europa, einschließlich Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden und der Schweiz.

Der vorliegende einführende Bericht über die SFS vollzieht den Werdegang dieser Schule nach, angefangen vom Entstehen der Vision, dem Saatkorn, bis hin zur Blüte dieses erfolgreichen Programmes – einer Orchideen-Blüte 3 im Dschungel der Bildungslandschaft 4. Dieser Bericht soll veranschaulichen, dass ein Unterricht, der auf Mitgefühl basiert, tatsächlich zu einem wettbewerbsfähigen Produkt am pädagogischen Marktplatz werden kann.

Dieser Bericht umfasst fünf Teile. Die ersten zwei sind Beschreibungen, die anderen drei haben eher analytischen Inhalt.

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